Titelbild: Turmfalke, Bernd Wagner

Herzlich willkommen beim NABU Zweibrücken

 

Liebe NABU Mitglieder!

In den letzten Monaten haben wir einige Erfolge im Naturschutz erzielt. 

Unsere Grundstücke im Felsalbtal wurden in die Renaturierung der Felsalb einbezogen.  Inzwischen sind die Arbeiten abgeschlossen, und wir sind mit der Aufwertung des Bachs sehr zufrieden. Herr Kempf, SGD Süd, und Herr Lauer, Kreisverwaltung Südwestpfalz, bieten uns im Oktober eine Führung an.  Sie werden vor Ort die Maßnahmen erklären.  In der Woche danach findet ein Vortrag über weitere Renaturierungsmaßnahmen an Bächen in unserem Bereich statt.  Zu beiden Veranstaltungen laden wir herzlich ein. zu den Terminen
Die Schwalben fliegen bald wieder Richtung Süden, manche sind schon weg. Einige Hausbesitzer*innen haben sich besonders über „ihre“ Schwalben gefreut und sich um die Auszeichnung „Schwalbenfreundliches Haus“ beworben.  Sie finden einen Bericht zu der Verleihung der Plaketten hier.  Wenn Sie selbst Schwalben am Haus haben, können Sie sich auch um eine solche Auszeichnung bewerben.  Die Unterlagen finden Sie auf unserer Homepage mit weiteren Tipps, wie Sie Schwalben helfen können.

 


Ihr NABU Vorstand

 

Kurzmeldungen:

Spende für die Fledermäuse

 

Firma Niederer (ehemals Sauerer) hat dem NABU Zweibrücken zehn hochwertige Fledermaushöhlen von Schwegler gespendet.  Wir bedanken uns sehr herzlich für diese großzügige Spende.

 

Franz Kinkopf, unser Fledermausexperte, hat schon einen Plan, wo die Höhlen aufgehängt werden.  Zwei oder drei kommen auf unserer Streuobstwiese bei Contwig.  Die anderen werden im Hengstbachwald aufgehängt.  Franz Kinkopf stimmt sich mit Frau Maria Jäger vom Forstamt ab, an welchen Bäumen die Höhlen hängen sollen.

 
Bild von der Übergabe der Fledermaushöhlen am 27. Juli 2021

Links: Miriam Krumbach, NABU Zweibrücken

Rechts: Jörn Brandel, stellv. Niederlassungsleiter, Fa. Niederer

Wer einen Beitrag zum Schutz von Fledermäusen leisten will, kann auch in einem ruhigen Garten eine Höhle aufhängen.

Dazu sollte die Höhle in einer Höhe von 4 - 6 m mit dem Flugloch nach Südosten und immer zum Licht bzw. zur Wetterseite abgewandt angebracht werden.  Ein freier Einflug ist wichtig.

Manchmal werden Fledermauskästen schnell besetzt, aber oft dauert es Jahre.  Dann aber sind die Fledermäuse sehr ortstreu.


Müllsammel-Aktion in Zweibrücken

 Der NABU Zweibrücken hat bei der Müllsammel-Aktion, die von ZW-vernetzt organisiert wurde, mitgemacht.  In der Woche vom 15. bis 20. Februar 2021 haben wir in Corona-bedingten Einzelaktionen Säckeweise Müll aus dem Wald und aus den Hecken gesammelt.  Besonders fleißig war eine NAJU-Familie.  Am oberen Ende der Kirrbergstraße haben die Jungs diese Sammlung von Farb-Eimern, Flaschen und allerhand Unrat aus der Hecke gefischt …

 

 … und etwa ein Dutzend Reifen aus dem Gestrüpp herausgeholt.

Im Pfälzischen Merkur war am 21. Februar 2021 zu lesen:

 

Eine ganze Woche lang hatten auf Initiative der von ihm initiierten Bürgerinitiative „ZW vernetzt“ über 50 Gruppen an mehr als 50 Standorten in der Natur einen „Frühjahrsputz“ vollzogen. Da sich spontan immer wieder neue Müllsammler dazu motivieren ließen, waren am Ende rund 150 Menschen weit mehr als 120 Kilometer in und um Zweibrücken unterwegs, um „unsere Stadt schöner zu machen“.

Neben einer Vielzahl von Einzelpersonen, Freundeskreisen und Familien über die Stammhelfer von „ZW vernetzt“ hinaus, beteiligten sich unter anderem der Naturschutzbund und seine Jugendgruppe, die evangelische Jugend Zweibürcken, Vertreter eines Startup-Unternehmens, Mitglieder von Fridays for Future, die „Grüne Brücke“, der Kneippverein, die beiden Kitas Abenteuerland (Grinsardstraße) sowie Papperlapapp (Ernstweiler) sowie die Zweibrücker Wassersportfreunde daran.

 

1500 Kilogramm Müll aus der großen Frühjahrsputzakion von „ZW vernetzt“ und vielen Zweibrücker Bürgern holte der UBZ am Samstag ab. Foto: Cordula von Waldow


1001 Bäume

Nach der wunderschönen Pflanzaktion der Gruppe "1001 Bäume" zusammen mit der prot. Kita Papperlapapp, der UBZ, Helfern aus dem Forstbereich und des NABU im Frühjahr, bei der in der Ernstweilertalstraße elf hochstämmige Obstbäume gepflanzt wurden, haben wir viel positive Resonanz erfahren. Darüber sind wir sehr glücklich, und nun freuen wir uns auf den Herbst, denn dann werden wir 5 weitere Projekte mit nachhaltiger Wirkung verwirklichen, bei denen Kindergarten-/Schul- oder Vereinsgruppen auf kostenfrei zur Verfügung gestellten Grundstücken heimische (Obst-)Bäume pflanzen und so langfristig einen echten Beitrag zum Naturschutz leisten

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Arbeitseinsatz bei den Storchennestern

Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen unsere Arbeit vorstellen und Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft entwickeln.

 

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