Liebes NABU- Mitglied!

 

 

 

Heute erhalten Sie das NABU- Programm für das zweite Halbjahr 2016. Manches kommt Ihnen bekannt vor, manches ist neu. Die Natur ist wie ein großer Garten. Damit alles so bleibt wie es sein sollte, muss man kontinuierlich Hand anlegen. Daher hat sich an den Arbeitseinsätzen nicht viel geändert. Sie sind unverändert notwendig. Die Exkursion an den Lac du Der im letzten Jahr war so ein Erlebnis, dass einige der Teilnehmer es wiederholen möchten. Aber: Man steigt nie zweimal in denselben Fluss. Ferner ist uns der Kontakt zu der Jägerschaft wichtig. In der Vereinsarbeit gab es Anfragen an uns vonseiten der Jäger. Es gibt schließlich auch viele Gemeinsamkeiten: Hegen und pflegen. Darüber wollen wir reden.

 

 

 

Die Fragebogenaktion im Frühjahr hat dazu geführt, dass wir Arbeitskreise für verschiedene Interessensgebiete gründen konnten. Wir sind glücklich, dass es doch ein paar Aktivmeldungen gab. Wir möchten Sie ermuntern, dass auch Sie mitmachen. Sprechen Sie uns an.

 

 

 

In der Mitgliederversammlung vom 02.03.2016 haben sich kleine Veränderungen im Vorstand ergeben. Hier noch einmal die Aufstellung des Vorstands mit Kontaktdaten:

 

1. Vorsitzender Dr. Gerhard Herz, tel. 06332-904929, gerhardherz@web.de                                                                                              

 

2. Vorsitzender Hans Göppel, tel. 06332-12807, H.Goeppel@gmx.de

 

Kassenwart Ulrike Behr, tel. 06332-9079644, ulli-crane@t-online.de

 

Schriftführer Dr. Christoph Domke, tel. 06332-16908, christophdomke@t-online.de

 

Pressewart Friedrich Strohm, tel. 06332-43308, F.W. Strohm@gmx.de

 

Beisitzer: Peter Spieler, tel. 06332-45355, Peter-Spieler@web.de,

 

Fried- Achim Kiffmeyer, tel. 06332-7490567,fak@tele2,

 

Kurt Liebmann, tel. 06332-13831, satory-liebmann@t-online.de

 

 

 

Das beispielhafte Beweidungsprojekt Mauschbacher Bruch entwickelt sich zu unserer Zufriedenheit. Die Pferde mussten wir allerdings abgeben. Sie sind mit den Bodenverhältnissen entgegen allen Voraussagen nicht zurechtgekommen: Zeitweise unverträglich fettes Futter, zu weicher Untergrund. Die Tiere sind in guten Händen und fühlen sich jetzt wohl.

 

 

 

Wir mussten feststellen, dass die Windkraftanlagen, die man auf dem Renkersberg (zwischen Wattweiler und dem Bliestal) geplant hatte, bei erfolgreicher Indienststellung  sensible Biotope nachhaltig gestört hätten. Daher hat der NABU Rheinland- Pfalz mit aufschiebender Wirkung dagegen Widerspruch eingelegt. Der NABU ist für die Energiewende, gegen Atomkraft. Windkraftnutzung muss aber so umweltverträglich gestaltet werden wie jede andere Art der Energiegewinnung. Wir sind für Windkraft, aber an Orten, an denen die Natur so wenig wie möglich belastet, auf keinen Fall aber irreversibel gestört wird.

 

 

 

Für Ihre Unterstützung danken wir Ihnen. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Sommer  und freuen uns auf Ihre Teilnahme an unseren Veranstaltungen.

 

 

 

Ihr Vorstand.